HR-Report 2026: Leistung fördern, nicht nur fordern

Wie ist es um die Leistungsbereitschaft in deutschen Unternehmen bestellt? Dieser zentralen Frage geht der HR-Report 2026 der Hays AG in Zusammenarbeit mit dem Institut für Employability (IBE) nach. Befragt wurden dazu 907 Führungskräfte und Mitarbeitende verschiedener Verantwortungsbereiche auf dem Gebiet der Human Resources (HR).

Leistungskultur ist wichtig, wird aber nicht ausreichend gefördert

Leistung gilt in der Gesellschaft als legitime Grundlage für Entlohnung, darin sind sich 45 Prozent der Befragten einig. Leistung wird eine hohe Identifikationsfunktion beigemessen und Fleiß hat einen zentralen gesellschaftlichen Stellenwert (je 41 Prozent). Gleichzeitig sehen viele auch negative Aspekte: 43 Prozent erleben eine Erwartung ständiger Leistungssteigerung, 42 Prozent sehen dadurch übermäßigen Leistungsdruck.

Leistung ist auch ein zentraler Wert in den Unternehmen: Zwei Drittel (67 Prozent) halten das Thema Leistung in ihrem Unternehmen für wichtig oder sehr wichtig. Besonders hoch ist der Stellenwert aus Sicht der Unternehmensleitenden (78 Prozent) und der Führungskräfte (71 Prozent). Für Mitarbeitende ist der Stellenwert geringer (51 Prozent).

Insgesamt sind sich drei Viertel (77 Prozent) darin einig, dass Leistung auch in Zukunft eine hohe Bedeutung haben wird. Nur 13 Prozent glauben das nicht. Doch es gibt eine Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Denn die Bedeutung von Leistung wird in der Theorie betont, aber in der Praxis deutlich weniger stark systematisch eingefordert, gemessen oder gefördert.

Nur 44 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Unternehmen Leistung systematisch einfordern. Noch weniger Unternehmen – nur 38 Prozent – messen Leistung regelmäßig, meist über einfache Methoden, wie Mitarbeitergespräche oder Zielvereinbarungssysteme. Und nur 28 Prozent der Unternehmen fördern Leistung gezielt.


Unternehmen erwarten Leistung, etablieren aber häufig weder klare Messsysteme noch verlässliche Fördermechanismen. Zwar wird Leistung rhetorisch betont, organisatorisch jedoch selten konsequent verankert. "Unser Report zeigt: Alle fordern Leistung, doch den Unternehmen fehlt es häufig an den richtigen Strukturen, Leistung zu messen und ermöglichen. Diese Lücke zwischen Anspruch und Umsetzung müssen sie dringend schließen", sagt Imke Mahner, Hays Chief People & Culture Officer Germany and CEMEA.

Hays HR-Report 2026, organisatorische Verankerung von Leistung
Organisatorische Verankerung von Leistung

Arbeitsmoral der "Gen Z" – nur ein Mythos?

Der Mythos einer weniger leistungsbereiten jungen Generation wird durch die Studiendaten nicht bestätigt. Zwar schreiben Befragte aller Altersgruppen, dass sinkende Leistungsbereitschaft vor allem den nachfolgenden Generationen zuzuschreiben ist. Ein Blick in die Altersgruppen-Ergebnisse zeigt jedoch ein anderes Bild.

Stärker als alle anderen Gruppen definieren die unter 30-Jährigen den Begriff Leistung über eine hohe Anpassung an ein sich änderndes Arbeitsumfeld (57 Prozent) und darüber, dass die Anforderungen an die jeweilige Tätigkeit erfüllt werden (74 Prozent). Sie werden besonders motiviert durch die Anerkennung ihrer Arbeit (47 Prozent) und finanzielle Vorteile (41 Prozent). Jüngere Befragte zeigen also eine hohe Leistungsbereitschaft und nehmen insgesamt eine gestiegene Leistungsbereitschaft wahr. Gleichzeitig legen sie mehr Wert auf regelmäßiges Feedback und persönliche Entwicklungschancen.

Mitarbeitende ab 40 Jahren nehmen eher eine sinkende Leistungsbereitschaft wahr. Sie werden vor allem durch den Sinn ihrer Tätigkeit (40 Prozent) und ihre Identifikation mit der Arbeit (44 Prozent) motiviert. Karrierechancen spielen dagegen nur für 11 Prozent der über 50-Jährigen eine wichtige Rolle für ihre persönliche Leistungsbereitschaft, während dies mit 27 Prozent deutlich mehr der unter 30-Jährigen angeben.

"Der Mythos von der an der Work-Life-Balance orientierten Gen Z hält sich hartnäckig – aber unsere Daten zeigen das Gegenteil. Die Jüngsten im Arbeitsmarkt sind hoch leistungsbereit, wenn man ihnen die Bedingungen bietet, die modernes Arbeiten auszeichnen: Sinn, Feedback, Entwicklung. Die Frage ist nicht, ob die Gen Z arbeiten will. Die Frage ist, ob Unternehmen bereit sind, sich weiterzuentwickeln", sagt Imke Mahner, Hays Chief People & Culture Officer Germany and CEMEA.

Hays HR-Report 2026, persönliche Leistungsbereitschaft zwischen Altersgruppen bei ausgewählten Aussagen
Persönliche Leistungsbereitschaft zwischen Altersgruppen bei ausgewählten Aussagen

Betriebsklima wichtigster Erfolgsfaktor für Leistung

Etwa ein Drittel der Befragten (29 Prozent) gibt an, dass die Leistungsbereitschaft in den letzten fünf Jahren gestiegen ist. Als wichtigste Treiber nennen sie ein gutes Betriebsklima (43 Prozent), eine positive Unternehmensentwicklung (41 Prozent) und förderliches Führungsverhalten (38 Prozent). Gleichzeitig sehen 33 Prozent eine sinkende Leistungsbereitschaft. Als zentralen Grund nennen 51 Prozent Führungsfehler – allerdings mit deutlichen Unterschieden je nach Rolle.

Lediglich 28 Prozent der Unternehmensleitenden sehen Fehler in der Führung als ursächlich für geringe Leistungsbereitschaft an. Immerhin 49 Prozent der Führungskräfte aus Fachabteilungen führen diesen Aspekt jedoch ins Feld, ebenso wie 57 Prozent der HR-Führungskräfte. Ganze 65 Prozent der Mitarbeitenden machen Führungsfehler für die gesunkene Leistungsbereitschaft verantwortlich.

"Der HR-Report zeigt: Leistungsbereitschaft ist keine konstante Eigenschaft, sondern hochgradig kontextabhängig. Mitarbeitende ziehen ihre Leistungsbereitschaft nicht zurück, weil sie weniger wollen, sondern weil sie erleben, dass Leistung unter den gegebenen Bedingungen an Grenzen stößt. Überlastung, widersprüchliche Anforderungen, ineffiziente Abläufe und fehlende Anerkennung wirken leistungsdämpfend – nicht mangelnde Motivation“, sagt Prof. Dr. Jutta Rump, Institut für Beschäftigung und Employability.

Was tun? Klare Verantwortlichkeiten und Freiräume fördern Leistung

Führungskräfte können das Leistungsverhalten spürbar beeinflussen. Aus Sicht der Befragten sind hier vor allem wertschätzende Führung (41 Prozent) und die Förderung der Eigenverantwortung (38 Prozent), sowie Freiräume in der Arbeitsgestaltung (39 Prozent) und flexible Arbeitsmodelle (38 Prozent) relevant.

"Wir verstehen Leistungsbereitschaft falsch, wenn wir sie für ein Charaktermerkmal halten. Denn sie entsteht vor allem durch Strukturen, Führung und Unternehmenskultur. Betriebe, die schlechte Bedingungen schaffen, dürfen sich nicht über mangelnde Leistungsbereitschaft wundern. Leistung ist kein Appell an die Mitarbeitenden – sie ist ein Auftrag an das Management", betont Alexander Heise, Hays CEO Deutschland und CEMEA.

Erstellt von (Name) S.P. am 05.03.2026
Geändert: 05.03.2026 14:23:00
Autor:  S. P.
Quelle:  Hays AG
Bild:  Bildagentur PantherMedia / focuspocusltd
Drucken RSS

Premium-Stellenanzeigen


Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>
Anzeige

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum auf Controller-Stellen.de und und diskutieren ihre Fragen zum Jobwechsel oder einer angestrebten Weiterbildung.

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Community

Community_Home.jpg






Nutzen Sie kostenfrei das Controller-Stellen.de Forum und holen sich Rat für Ihre Karriere im Bereich Rechnungswesen.
Anzeige
Premium-Mitgliedschaft

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controller-Stellen.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
Anzeige

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 12,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige
Vertrag_pm_Jasper_Grahl.jpg Ihr Stellenangebot auf Controller-Stellen.de: Erreichen Sie mit Ihrem Stellenangebot zu einem vergleichsweise sehr günstigen Preis (ab 300,00 €) und ohne große Streuverluste zielgerichtet praxisbewährte Controller oder den Nachwuchs aus den Hochschulen.  Jobangebot einstellen >>
Anzeige
Anzeige
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Stellenanzeigen

Sachbearbeiter*in Buchhaltung in Voll- oder Teilzeit
Wir, das Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, sind eines von 85 Instituten und Forschungs­stellen der Max-Planck-Gesell­schaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. Unser Schwerpunkt liegt in der medizinischen Grundlagen­forschung. Gegenwärtig beschäftigen wir rund 270 M... Mehr Infos >>

Controller strategisches Kapazitätscontrolling (w/m/d)
Hallo, lass uns WIR sagen! Wir - die HUK-COBURG Versicherungsgruppe - zählen zu den 10 größten in Deutschland. Vor über 90 Jahren gegründet sind wir mit über 13 Millionen Kund:innen heute der große Versicherer für Privathaushalte und der größte deutsche Autoversicherer. Dass wir oft preisgünstige... Mehr Infos >>

Senior Finanzbuchhalter (m/w/d)
Seit Generationen kümmert sich BRUNATA-METRONA München um die Erfassung und Abrechnung von Heizenergie, Wasser und Strom in den verschiedensten Immobilienarten. Dank unserer digitalen Messtechniken können wir Kundinnen und Kunden verlässliche Daten über ihren Energieverbrauch zur Verfügung stelle... Mehr Infos >>

Sachbearbeitung Buchhaltung – „Allround-Talent“ (w/m/d)
Die Verwaltung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE), des Max-Planck-Instituts für Astrophysik (MPA) und der Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) ist eine zentrale Service­einrichtung und betreut rund 650 Instituts­angehörige. Die gemein­sa... Mehr Infos >>

Buchhalter Immobilien (m/w/d) – Schwerpunkt Mieten- und Objektbuchhaltung
Strohauer ist ein langjährig gewachsenes, familiäres Wohnungsunternehmen mit Immobilienbeständen in Berlin, Hamburg und Dresden. Durch die eigenständige Verwaltung der Immobilien soll ein qualitativ hochwertiges und soziales Arbeiten sichergestellt werden, das den Bestand umsichtig entwickelt. St... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) für Förder- und Innovationsprojekte
Gestalte mit uns die Zukunft der Halb­leiter­techno­logie und starte Deine Karriere bei Siltronic! Siltronic ist einer der welt­weit größten Her­steller für Wafer aus Reinst­silizium und Partner vieler führender Chip-Her­steller mit rund 4.300 Mitarbeitenden und Pro­duktions­stätten in Europa, As... Mehr Infos >>

Leitung Controlling Finanzen (m/w/d)
Sie sind ein analytischer Kopf mit Führungskompetenz und suchen eine Schlüsselposition, in der Sie die Controlling-Strategie eines systemrelevanten, gemeinnützigen Konzerns aktiv prägen, digitalisieren und weiterentwickeln können? Für unser Institut Mannheim suchen wir Sie als Abteilungsleitung C... Mehr Infos >>

Mitarbeiter*in für die Debitorenbuchhaltung
Das Team der Finanz­buchhaltung im Geschäfts­bereich Finanzen kümmert sich um alle Prozesse und Themen, die im Rahmen der kaufmännischen Buchführung unter Nutzung von SAP anfallen (Debitorenbuchhaltung, Kreditoren­buchhaltung, Zahlungsverkehr, Anlagen­buchhaltung, Erstellung des Jahres­abschl... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Veranstaltungs-Tipp:
Haufe Online Days - Jahresforum Controlling

Online-Jahresforum-CON_290x100px.jpg
Führende Expertinnen und Experten geben dir Einblicke in die aktuellen Themen, Trends und Entwicklungen im Controlling, wie z.B. KI, Data Intelligence, Strategie und Transformation. Als Teilnehmer:in erwartet dich ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Best Practices, Diskussionen und virtuellem Networking. Freue dich auf wertvolle Impulse, innovative Ideen und konkrete Empfehlungen, um dein Controlling zukunftssicher zu gestalten.   

Erfahre mehr zum Programm >>  

Berechnung der Abschreibungen in Excel

56588746_Smarterpix_VH_studio_290px (1).png
Mit Hilfe dieser auf MS Excel basierenden Anlagenverwaltung können Sie ihr Anlagevermögen (Inventar) verwalten. Das Inventar ist in diesem Tool übersichtlich nach Bilanzpositionen untergliedert. Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden für jedes Jahr automatisch berechnet. Es wird die lineare und degressive Berechnung der AfA berücksichtigt! Sonder- AfA kann im ersten Jahr angewendet werden.

Jetzt hier für 29,50 EUR downloaden!

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tool Unternehmensbewertung (Valuation Box)

Die „Valuation Box“ von Fimovi beinhaltet drei verschiedene, unabhängig voneinander verwendbare Excel-Vorlagen zur einfachen und schnellen Unternehmensbewertung. Dabei werden die Verfahren die Discounted Cashflow Methode (DCF), Venture Capital Methoden und First Chicago Methode.
Mehr Informationen >>

Break Even Analyse

BreakEven.png
Nach Eingabe der Fixkosten, der variablen Stückkosten und des Verkaufspreises wird die Break-Even-Menge sowie für alternative Absatzmengen die Kosten-, Erlös- und Gewinnwerte ermittelt. Für die tabellarische Lösung kann durch die Eingabe der Schrittweite frei festgelegt werden, für welche Absatzmengen die jeweiligen Kosten und Erlöse dargestellt werden sollen.
Mehr Informationen >>

RS Liquiditätsplanung L (Excel-Tool)

Liquiditätsplan.png
Es handelt sich hierbei um ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen sind auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorhanden. Auswertungen erfolgen in der Jahresplanung mit monatlichen Werten.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Premium-Inhalte

Als Premium-Mitglied erhalten Sie Zugriff auf ausgewählte sonst kostenpflichtige Fachbeiträge und Video-Kurse für Premium-Mitglieder inklusive (über 400 Beiträge allein auf Controlling-Portal.de + Premiuminhalte auf Rechnungswesen-Portal.de).

Beispiele:

- Serie zum Berichtswesen in Unternehmen
- Kundenwertanalyse – Wie profitabel ist ein Kunde?
- Potenzialanalyse mit Excel
- Unsere amüsante Glosse: Neulich im Golfclub
- Kostenmanagement in der Logistik
- Dashboards im Kostenmanagement
- Von Total Cost of Ownership (TCO) zu TCOplus
- KLR - Aus der Praxis für die Praxis

Die Gesamtliste an Premium-Fachbeiträgen können Sie hier einsehen >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>